Champagne Alfred Tritant
Reife vor Eile.

Von Generation zu Generation.
Die Geschichte von Champagne Alfred Tritant beginnt 1930 in Bouzy. Alfred Tritant gründete das Weingut mit dem Anspruch, die eigenen Trauben selbst zu verarbeiten und Champagner unter dem Namen der Familie abzufüllen.
Seine Tochter Dominique führte den Betrieb ab 1958 weiter. Im Jahr 2000 übernahm sein Enkel Jean-Luc Weber-Tritant. Seit 2014 arbeitet auch Mathilde Weber gemeinsam mit Jean-Luc im Familienbetrieb.
Heute bewirtschaftet das Haus rund 2,7 Hektar, verteilt auf 18 Parzellen in Bouzy und Ambonnay. Die jährliche Produktion bleibt mit ungefähr 23.000 Flaschen bewusst überschaubar.

Grand Cru am Südhang der Montagne de Reims.
Sämtliche Weinberge liegen in Grand-Cru-Terroirs am Südhang der Montagne de Reims. Etwa zwei Drittel der Rebfläche sind mit Pinot Noir und ein Drittel mit Chardonnay bepflanzt. Die Reben sind durchschnittlich rund 45 Jahre alt.
Im Mittelpunkt steht die vollständige Reife der Trauben. Jean-Luc beurteilt den richtigen Lesezeitpunkt parzellenweise und verkostet die Beeren direkt im Weinberg. Bei der Handlese arbeitet er persönlich mit seinem Team und achtet auf eine konsequente Auswahl der Trauben.
Das Weingut ist seit April 2023 biologisch zertifiziert. Im Winter übernehmen Ouessantschafe einen Teil der natürlichen Pflege der Weinberge.


- Rebfläche
- 2,7 ha
- Grand Cru
- Bouzy
- Prägt das Haus
- Pinot Noir
- Biologisch zertifiziert
- Seit April 2023

„Ernte nur, was du selbst gerne essen würdest.“
Auch die Etiketten greifen gestalterisch die Anfänge des Hauses in den 1930er-Jahren auf.

Die Handschrift im Glas.
Reife Trauben stehen bei Alfred Tritant am Anfang. Pinot Noir prägt den Stil des Hauses, Chardonnay bringt Spannung und Frische. Danach bekommen die Champagner vor allem eines: Zeit im Keller.


Ein einfaches System im Keller.
Jeder Jahrgang bekommt bei Alfred Tritant eine eigene Kronkorkenfarbe. So erkennt Jean-Luc zwischen den Flaschen auf einen Blick, welcher Jahrgang vor ihm liegt.

Was mich überzeugt hat.
Bei meinem Besuch bei Alfred Tritant wurde mir klar, wie eng Jean-Luc mit seiner Arbeit im Weinberg und im Keller verbunden ist. Den Ausschlag gab für mich Plein Cadre: ein Blanc de Noirs mit Kraft, Frische und Reife – dabei präzise und klar.